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Die BestattungsWelt im Interview mit Uta Kaczur

Vor 26 Jahren gründeten die Ingenieurökonomin Uta Kaczur und ihr Mann, der gelernte Elektroingenieur Ernst Kaczur, ein Bestattungsunternehmen in Kroppenstedt. Was damals als völliger Neuanfang mit ungewissen Erwartungen startete, hat sich inzwischen als erfolgreiches Familienunternehmen in der Region etabliert.

BW: Wie kamen Sie auf die Idee, 1991 ein Bestattungsunternehmen zu gründen?
Uta Kaczur: Die Firmen, bei denen mein Mann und ich angestellt waren, sind beide insolvent gegangen. Da haben wir gedacht: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Neuanfang.
Bekannte von uns hatten ein Bestattungsunternehmen und irgendwie konnten wir uns vorstellen, dass Menschen in schweren Lebenssituationen zu helfen und zu unterstützen, zu uns passt. Es hat uns selbst überrascht, wie gut alles von der ersten Stunde an geklappt hat.

BW: Wie haben Sie damals als völlige Neulinge in der Bestatterbranche Fuß fassen können?
Uta Kaczur: Wir hatten die Möglichkeit uns im Bestattungsunternehmen unserer Bekannten ein solides Fachwissen anzueignen, das Fundament unseres neuen Unternehmens. Natürlich hat es etwas gedauert, bis wir uns als Bestatter etabliert hatten. Da wir rund um die Uhr für unsere Kunden da sind, sehr viel Wert auf eine individuelle Abschiednahme legen und persönlich immer anwesend sind, wurde das schnell von den Menschen positiv wahrgenommen und honoriert. Von unseren zwei Kindern unterstützt uns unser Sohn Björn, er und mein Mann bilden die Geschäftsführung. Es ist wirklich eine Bereicherung, einen jungen Menschen im Unternehmen zu haben, der so viele Ideen hat.

BW: Können Sie die ganze Arbeit zu dritt erledigen?
Uta Kaczur: Nein! Um unsere Arbeit gewissenhaft zu erledigen, sind natürlich mehrere Mitarbeiter nötig. Und seit fast einem Jahr entlastet uns ja auch Adelta bei der Rechnungsstellung.

BW: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit der Adelta?
Uta Kaczur: Wir hatten eine Bestatterreise nach Malta gemacht und dort tauscht man sich unter Kollegen natürlich aus. So haben wir das erste Mal von Adelta erfahren.
Wir haben dann gleich den Kontakt zu Herrn Portner von Adelta aufgenommen und da hat die Chemie sofort gestimmt. Die Zusammenarbeit erspart uns sehr viel Zeit. Wir arbeiten unbeschwerter, sind flexibel und können unsere Finanzen besser planen.

BW: Was machen Sie mit der gewonnenen Zeit?
Uta Kaczur: Einerseits können wir uns natürlich besser um wichtige Anliegen unserer Kunden kümmern. Andererseits haben wir jetzt auch mehr Freizeit. Mein Mann und ich reisen sehr gerne und unser Sohn hat mehr Zeit für seine Familie und sein Hobby.

BW: Dabei hat Adelta Sie zu einem bestimmten Reiseziel inspiriert, richtig?
Uta Kaczur: Ja! Letztes Jahr zu Weihnachten haben wir einen Geschenkkorb voller kulinarischer Genüsse von Adelta bekommen. Die leckeren Produkte stammen von einem Bio-Bauernhof in der Toskana. Als wir kürzlich in Florenz waren, haben wir den kleinen Ort Castiglion Fibocchi besucht und den Hof besichtigt. Das war vielleicht toll – Toskana wie aus dem Bilderbuch!

BW: Wie schön, dass Sie und Ihr Mann als Unternehmer Zeit für Urlaub finden! Und wer hält die Stellung?
Uta Kaczur: Unser Sohn und unser Kollegenteam kümmern sich um alle Aufgaben vor Ort.

BW: Wie sind die Aufgaben in Ihrem Unternehmen definiert?
Uta Kaczur: Meine Aufgaben sind die Kommunikation, Hausbesuche und Buchführung. Mein Mann lebt seinen Beruf als Trauerredner und unser Sohn gestaltet und begleitet die Trauerfeiern.

BW: Wie sehen eigentlich Ihre Räumlichkeiten aus?
Uta Kaczur: Unser Hauptfirmensitz mit Büroräumlichkeiten, Lager und Kühlräumen befindet sich in Kroppenstedt. Im Nachbarort Egeln haben wir eine weitere Filiale. Die Besonderheit, in diesen Räumlichkeiten befinden sich noch ein Florist und ein Steinmetz, so sind wir in der Lage, vor Ort alles besprechen zu können.

BW: Ich bin beeindruckt, wie gut sich Ihr Unternehmen entwickelt hat!
Uta Kaczur: Danke. Anfangs hatten wir schon Bedenken, da ja alles für uns Neuland war. Wir haben inzwischen unseren Weg gefunden und fast dreißig Jahre Berufserfahrung. Der Beruf ist quasi in unser Leben übergegangen.

BW: Haben Sie schon Visionen für die Zukunft von Kaczur Bestattungen?
Uta Kaczur: Im Moment sind wir sehr gut aufgestellt. Für die Zukunft haben wir schon vor, unsere Räumlichkeiten zu erweitern, um den Hinterbliebenen einen noch besseren Service anbieten zu können.

Familie Kaczur hat mit der Gründung ihres Unternehmens den Mut bewiesen, etwas ganz Neues auszuprobieren. Ihr unablässiger Tatendrang wurde belohnt und Kaczur Bestattungen konnte sich stetig weiterentwickeln. Die wachsende Erfahrung und der gute Zusammenhalt der Familie sowie der innovative und aufgeschlossene Blick von Björn Kaczur machen vieles leichter. Aber auch die Adelta BestattungsFinanz entlastet das Unternehmen in entscheidenden Punkten. So bleibt mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

www.kaczur-bestattungen.de

Mehr Freizeit durch Entlastung: Sohn Björn Kaczur nutzt dies für sportliche Aktivitäten.