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Die BestattungsWelt im Interview mit Axel Bendixen

Die Trauerhilfe Bendixen ist ein modernes Bestattungsunternehmen mit drei Filialen im Norden Deutschlands. Dem jungen Geschäftsführer Axel Bendixen liegt die Bewahrung und Weiterentwicklung einer starken Bestattungskultur sowie eine qualitativ hochwertige Beratung und Betreuung der Angehörigen besonders am Herzen. Als Sprecher der BestatterjuniorenBund engagiert er sich außerdem für eine gute Vernetzung junger Bestatterinnen und Bestatter.

BW: Herr Bendixen, Sie sind 29 Jahre jung und leiten ein erfolgreiches Bestattungsunternehmen in Schleswig-Holstein. Welche Geschichte steckt dahinter?

AB: Ich bin mit dem Bestattungsberuf aufgewachsen. In meinem Familienkreis gab es ein Bestattungsunternehmen und ich war schon von Anfang an mit dabei, habe die tägliche Arbeit des Bestatters mitbekommen und im Betrieb ausgeholfen, wenn ich gebraucht wurde. Durch mehrere Umstände und Schicksalsschläge ergab sich dann 2007 die Möglichkeit, mich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig zu machen.

BW: Diese Entscheidung haben Sie vermutlich nicht bereut. Ihr Unternehmen ist gewachsen und neben Ihrem Stammhaus in Kropp haben Sie zwei weitere Filialen eröffnet.

AB: Genau. Inzwischen sind wir auch in Schuby und Bergenhusen vertreten. Diese Erweiterungen kamen im Laufe der Zeit. Auch personell sind wir gewachsen, sodass ich inzwischen 22 Voll- und Teilzeit-Mitarbeiter beschäftige, die an den drei Standorten tätig sind.

BW: Und wie sehen Ihre Aufgaben als Geschäftsführer aus?

AB: Im Moment beschäftige ich mich besonders mit den zukünftigen Entwicklungen. Ich plane einige Umstrukturierungen. Typische BWL-Tätigkeiten fallen natürlich auch in mein Aufgabengebiet. Ich habe außerdem immer einen Überblick über die Personalplanung und -revision. Die gesamte Koordination – und damit meine ich jetzt nicht die einzelner Trauerfeiern, sondern die übergeordnete Koordination – macht einen großen Teil meiner Arbeit aus. Für das Tagesgeschäft und den Personaleinsatz habe ich einen Betriebsleiter.

BW: Bedeutet das, dass Sie selbst gar nicht ins Trauergespräch mit den Angehörigen gehen?

AB: Doch, das ist mir nach wie vor sehr wichtig. Ich kann mich in diesem Punkt natürlich auf meine Mitarbeiter verlassen, führe aber dennoch gerne selbst Trauergespräche und bin auch auf den Abschiedsfeiern präsent.

BW: Sie sind Sprecher der BestatterjuniorenBund. Was ist das Ziel dieses Bundes?

AB: Ziel der BestatterjuniorenBund ist die Vernetzung und der Austausch von jungen, leistungsfähigen Bestattern auf Landes- und Bundesebene. Wir möchten in den Dialog über eine moderne Bestattungskultur treten und einen Beitrag für Kollegenhilfe, Weiterbildung und Qualitätssteigerung leisten. Einmal im Jahr organisieren wir ein Bundesjuniorentreffen als Zusammenkunft der aktiven Bestatterjunioren auf Bundesebene. Das diesjährige Treffen findet vom 28.09. bis 01.10. am Fleesensee in Mecklenburg- Vorpommern statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

BW: Das hört sich spannend, aber auch nach viel Arbeit an. Wie schaffen Sie das alles?

AB: Ich habe gute Partner. Seit 2009 schon arbeite ich mit der ADELTA.BestattungsFinanz zusammen. Das war damals die Empfehlung eines Kollegen und hat mich überzeugt. Die Rechnungsstellung läuft so über die ADELTA und das entlastet mich in vielen Punkten.

BW: Wo genau sehen Sie die Vorteile beim Service der ADELTA.BestattungsFinanz?

AB: Ich kann über das Onlineportal immer sehen, wie der Stand der Dinge ist, muss mir aber keine Sorgen machen, wenn ein Kunde verspätet zahlt, da ich das Geld dann schon auf dem Konto habe. Auf diese Weise kann ich den Kunden immer freundlich und unvoreingenommen begegnen und habe viel weniger Stress. Auch muss ich selbst im Zweifelsfall keine Rechtsstreitigkeit bemühen, das läuft alles über die ADELTA. Ein weiterer Vorteil für meine Kunden ist, dass ich ihnen einen Blanko-Antrag für eine Ratenzahlung mitgeben kann. Viele entscheiden sich später noch, die Möglichkeit der Ratenzahlung zu nutzen, und können das dann mit der ADELTA ziemlich einfach absprechen.

BW: Noch eine Frage zum Schluss. Sie sind 29 und leiten ein Unternehmen mit drei Standorten und 22 Mitarbeitern. Was soll da noch kommen? Haben Sie Zukunftspläne?

AB: Ich bin natürlich immer daran interessiert, unseren Service zu optimieren und eine Steigerung der Qualität und Reichweite des Unternehmens zu erzielen. Außerdem liegt es mir am Herzen, die Arbeit der BestatterjuniorenBund voranzutreiben.

Axel Bendixen ist ein Bestattungsunternehmer, dem man die Leidenschaft für den Beruf gleich anmerkt. Mit nicht einmal 30 kann er schon auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Auch für die Zukunft hat er noch viele Visionen. Wir sind gespannt und wünschen ihm viel Erfolg!

www.trauerhilfe-bendixen.de

[BestattungsWelt / Ausgabe 05.2017]

Axel Bendixen Trauerhilfe Bendixen, Kropp