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Schneller, einfacher, sicherer – sind die Schlagwörter der neuen, vernetzten Arbeitswelt. Es scheint so, als wäre die „DNA von Werkstattbetrieben“ neu codiert. Nichts bleibt so, wie es noch vor Kurzem war. Das hat auch starke Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Geld. Insbesondere der verzögerte Geldfluss bei Schadensabwicklungen ist ein wirtschaftlich teures Problem. Für diesen Nachteil gibt es eine Lösung. Der digitale Abrechnungsservice 4.0 für Werkstattbetriebe schafft Abhilfe innerhalb 48 Stunden.

Die ADELTA.FINANZ AG hat den Turbo für den Geldfluss entwickelt
„Es gibt keine bessere Philosophie, als das Hand-in-Hand zum Wohle aller Beteiligten“, sagt Stephan Schneider, Direktor Vertrieb im Branchensegment Mobilität bei ADELTA. FINANZ AG. „Begonnen haben wir seinerzeit mit der Entwicklung eines Dienstleistungspakets rund um die Themen Sofort-Liquidität, Debitorenmanagement und Absicherung von Ausfallrisiken. Daraus entstanden die Programme WerkstattFinanz, Karosserie- & Lack-Finanz und GutachtenFinanz. Die Entwicklung unserer Dienstleistungsprogramme lief und läuft stets in enger Abstimmung mit den alltäglichen Prozessabläufen und Anforderungen in den unterschiedlichen Betrieben. Wir haben unser Augenmerk auf die Engstellen gelegt und Lösungen herbeigeführt, die den Engpass weiten können. Wie ein Bypass, der das Herz bei seiner Arbeit stark macht. Das hat uns zum Spezialanbieter und Branchenkenner gemacht. Die rege Nachfrage und die vielen Geschäftspartnerschaften sprechen hier für sich und liefern den Beweis. Der Bedarf ist unverkennbar groß denn das Zahlungsverhalten in der Kfz-Branche ist zäh. Es ist aber enorm wichtig, dass die Betriebe, die ja mit ihrer Arbeit und mit Material in Vorleistung gehen, möglichst zeitnah über ihr verdientes Geld verfügen können. Ebenso wichtig ist es, bereits bei Auftragsannahme sicher sein zu können, dass der Werkstatt-Kunde über eine entsprechende Bonität verfügt.“

Branchen-Experten greifen Werkstätten unter die Arme
ADELTA setzt auf Partnerschaften. Schon vor Jahren knüpfte das Finanzinstitut Kontakte mit weiteren Anbietern und Spezialisten rund um den Werkstattbetrieb. Es entstand ein Experten-Netzwerk dessen Ziel es ist, Werkstattbetriebe erfolgreich zu machen, das Arbeiten zu erleichtern, Prozesse wirtschaftlicher zu machen, Belastendes und Zeitaufwändiges von den Schultern zu nehmen. Die Mitglieder des Experten-Netzwerks starteten die Brancheninitiative „Digitale Werkstatt“ und setzten bereits innovative Impulse für die gesamte Branche. „Der digitale Wandel in der Arbeitswelt erfordert Vernetzung. Das mag im ersten Moment einfach klingen, ist es aber bei Weitem nicht. Die einzelnen Fachbereiche wie beispielsweise – Schadenkalkulation, Bonitätsabfrage, Teile- und Materialeinkauf, Liquiditätsabruf und vieles mehr – sind erst dann effizient und hilfreich, wenn sie mit dem Werkstattsystem eine Sprache sprechen und in die Werkstattsoftware integriert sind. Aus Schnittstellen müssen Nahtstellen werden; und zwar barrierefreie Nahtstellen, die ohne Systemwechsel per Knopfdruck aus dem Werkstattmanagement-System ansteuerbar sind. Dies gilt für den gesamten Workflow, von der Schadenannahme bis zur Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden“, berichtet Stephan Schneider.

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit als Treiber
Fehlerquellen sind tückische Kostenfaktoren. Digital vernetztes Arbeiten macht die Pro-zesse sicherer. Wer die Daten aus der Schadenkalkulation nicht von Hand ins System eingeben muss, sondern darauf vertrauen kann, dass die vielen Zahlen und Daten vom Werkstattmanagement-System sicher verarbeitet werden, arbeitet sicherer. Wer über ein Online-Lagermanagement den Teile- und Materialfluss steuert oder bereits bei der Entgegennahme von Aufträgen online die Bonitätsauskunft einholen kann und mit dem Schreiben seiner Rechnung per Knopfdruck den Geldfluss auf sein Konto starten kann, der arbeitet nicht nur sicherer, sondern auch wirtschaftlicher. Bei ADELTA steht den Werkstattbetrieben ein 24/7-Portal zur Verfügung, über das webbasiert und auf Wunsch ohne Systemwechsel, die digitale Kommunikation geführt werden kann. Der Abrechnungsservice 4.0 ermöglicht es miteinander Daten auszutauschen, ohne Brüche in der digitalen Kommunikation. Zeitraubendes Telefonieren oder E-Mail-Ping-Pong werden überflüssig durch vernetzte Daten, vernetzte Prozesse und vernetzte Produkte.

Hundert Prozent des Rechnungsbetrags meist am nächsten Tag auf dem Konto
ADELTA zahlt 100 % des Rechnungsbetrages aus. Lediglich die Gebühr für den Abrechnungsservice wird abgezogen. Diese bewegt sich in etwa im Skontobereich und rechnet sich schnell, denn wer die Liquidität für seine getane Arbeit sofort verfügbar hat, der kann selbst Lieferantenrechnungen mit Skonto-Abzug bezahlen und sich einen lukrativen Namen als guter Zahler machen. Das heißt: bessere Einkaufskonditionen oder Rabatte, Unabhängigkeit von Banken und Krediten. Die Kosten für den Zahlungsverkehr übernimmt ADELTA. Den ADELTA.Abrechnungsservice 4.0 gibt es für 6 Monate auf Probe.

Die ADELTA.FINANZ AG
Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 folgt die ADELTA.FINANZ AG konsequent ihrer Philosophie, über Full-Service-Factoring hinausgehend, ihren Geschäftspartnern bei ihrer Geschäftsentwicklung zur Seite zu stehen. Kfz-Werkstattbetriebe werden von echten Branchenkennern betreut. Das führt dazu, dass die Elemente des Abrechnungsservice und Factorings in die Verwaltungsprozesse der Betriebe individuell integriert werden können; passend zum Trend, Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Die ADELTA.FINANZ AG ist eine inhabergeführte, mittelständisch strukturierte und bankenunabhängige Aktiengesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Sie managt Ausgangsrechnungen an Privatpersonen, Gewerbekunden, Versicherungen und die öffentliche Hand.

 

[Freie Werkstatt – 04.2018]

Stephan Schneider, Direktor Vertrieb im Branchensegment Mobilität bei ADELTA