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Die richtigen Steuerungsinstrumente zu kennen, zu verstehen und anwenden zu können, führt betriebswirtschaftlich zu lukrativen Lösungen; gerade im Bereich der Unternehmensfinanzen. Mehr Liquidität muss nicht gleich mehr Kreditvolumen heißen.

Liquidität ist in der Bestattungsbranche ein einengendes Thema. Der Zeitraum zwischen Leistung und Lohn nimmt Bestattungsinstituten so manches Mal die finanzielle Luft zum Atmen. Das wirkt vergleichbar wie beim Menschen. Gut mit Sauerstoff versorgt, sind wir Menschen vitaler und dynamischer in unserem Tun. Ein Bild, das sich auf Bestattungsunternehmen übertragen lässt. Sind sie gut mit Liquidität versorgt, sind sie ebenso vitaler und dynamischer in ihrem betriebswirtschaftlichen Handeln. Wie die Luft im Gleichklang mit der Körperkraft fließt, so fließen die Finanzen im Gleichklang mit der Erfolgskraft von Bestattungsunternehmen. Engpässe nehmen die „Luft“. Engpässe im Geldfluss sind – so zeigt die Erfahrung – in der Regel nicht hausgemacht. Sie entstehen eher durch äußere Einflüsse. Häufig entstehen Engpässe im Geldfluss durch das Zahlungsverhalten von Hinterbliebenen. Und das kann den Bestattungsbetrieb richtig viel Geld kosten, weil er ja erst einmal – im wahrsten Wortsinn – in Vorleistung gehen muss, mit professioneller Arbeit und auch mit Auslagen. Anders gesagt: mit gebundenem Kapital. Wer einmal die Vorleistungen aus Material und Arbeit unter die Lupe nimmt und sie in Bezug zum Zeitraum des Geldflusses aus offenen Posten setzt, kann sich die Summe dieser versteckten Kosten rechnerisch vor Augen führen. Diese Kosten sind im Grunde nichts anderes als Kreditkosten, die der Bestatter stillschweigend anstelle seiner Auftraggeber trägt. Wer diese Kosten dann selbst noch über Kontokorrent-Inanspruchnahme abdeckt, muss die Bankzinsen noch obendrauf rechnen. Damit ist das wahre Ausmaß aber noch nicht auf dem Tisch. Denn entgangene Skonti und Rabatte beim Wareneinkauf sind ebenfalls zu berücksichtigen. Eine teure Realität offenbart sich.

Es hat sich bewährt, derlei betriebswirtschaftliche Rechnungen aufzumachen und nach Lösungen zu schauen. Eine solche Lösung kann der Einsatz eines externen Abrechnungsservices bringen. Am besten wählt man einen, der mit den Abläufen in Bestattungsunternehmen vertraut ist. Er funktioniert wie ein Hebel, der die Verstopfung im Geldfluss dadurch beseitigt, dass er die Liquidität für erbrachte Lieferungen und Leistungen sofort aufs Konto des Bestattungshauses fließen lässt; spätestens innerhalb 48 Stunden. Damit kommt echte Dynamik in den Betrieb. Unverzüglich können Lieferantenrechnungen mit Skontoabzug bedient werden. Bessere Konditionen für den Wareneinkauf können ausgehandelt werden. Geldkosten durch Banken können vermieden werden, weil erst gar kein Kredit zur Zwischenfinanzierung, beziehungsweise Überbrückung, beansprucht werden muss. Denn der Einsatz eines externen Abrechnungsservice ist quasi Liquidität aus der inneren Quelle der geleisteten Arbeit.

Alles kommt in seinen gesunden und authentischen Fluss: Geldströme können frei und direkt fließen, was ausbremst, wird gelöst, nicht zuletzt auch mentale Belastungen. Mit dem Abrechnungsservice BestattungsFinanz haben Bestatter beispielsweise die Möglichkeit, dieses feine Finanzwerkzeug über ein halbes Jahr lang unverbindlich zu testen. Fachberater helfen dabei, diese versteckten Kosten zu betrachten. Nach Fakten und Zahlen zu entscheiden gibt Sicherheit. Und ein sicheres Gefühl ist auch eine super Basis für Erfolg.

Mit einem Abrechnungsservice für Bestattungshäuser lässt sich vieles optimieren und gestalten. Bankenunabhängige Liquidität wirkt sich positiv auf das Rating aus. Man macht sich einen Namen als guter Zahler und genießt gute Bonität. Offene Posten sind passé. Dadurch ist auch die Eigenkapitalquote gestärkt. Frei und unbehelligt von äußeren Einflüssen den Erfolg im Griff haben, aus der inneren Quelle heraus.

Text: Petra Weiss
Foto: © Robert Kneschke/AdobeStock.com

[BestattungsWelt, Ausgabe 01.2019]